Burnout ist mehr als nur Stress (Teil II)
Am nächsten Tag, nach einer langen Nacht, machte ich mich wieder auf zur Arbeit. Ich dachte, die Nacht würde wohl mir ausreichen, um wieder zur Kraft zu kommen. Es ging eine Weile gut. Aber nachdem ich aus meinem Auto ausgestiegen war und die letzten 100 Meter zu Fuß ging, merkte ich wie meine Knie immer schwächer wurden. Mein Körper wollte nicht dorthin. Aber ich wollte selber nicht aufgeben. Ich hatte noch so viel zu tun und zu klären. Ich konnte nicht aufgeben. Ich ging weiter und kam immer langsamer an. Ich öffnete die Tür des Büroraumes. Eine liebe Kollegin schaute mich an und erschreckte sich. "hey, wie siehst Du denn aus?" sagte sie fast schreiend. Dies gab mir das letzte. Sofort fing ich an zu weinen, ich ging gerade noch zu ihr, fiel auf die Knien wie ien Häufchen Elend. und wieder fühlte ich mich genauso wie gestern und ich konnte nicht mehr stehen. Mein Oberkörper zuckte merkwürdig. Das einzige was ich konnte, war weinen... Die Kollegen halfen mir aufzustehen. Links und Rechts stützten sie mich und brachten mich wieder zur Schwester. Sie schimpfte gleich mit mir, weil ich nicht zu Hause geblieben war. und wieder lag ich auf dieser Liege - allein- und weinte. Ich hatte Ängste. Was passiert eigentlich mit mir? Bin ich verrückt geworden? Damals hatte ich nix mit Psychologie am Hut. ich hatte keine Ahnung was mit mir geschah. Ich wußte nur, daß ich mich so gar nicht kannte und daß ich mich sehr fremd vorkam. Es war, als hätte jemanden eine verschüttete Wasserquelle in mir geöffnet wofür es kein Schließen gab. Ich weinte und weinte und wußte nicht warum. Mein Körper weinte. Meine Seele konnte ich nichtl spüren außer Ihre Angst vor meinem Zustand.
Irgendwann mal schaute die Schwester wieder bei mir vorbei und fragte mich ob ich nach Hause gehen wollte. Auch sie hat mir nicht erklären könnte, was mit mir war, was mir Angst machte. Selber fahren, hätte ich nich gekonnt. Ich konnte immer noch nicht stehen. Wir riefen ein Taxi und sie half mir zu Taxi. Als ich nach Hause ankam, bin ich wie eine uralte und zerbrechliche Oma "gekrochen" und konnte mich an der Treppengelände mit den Armen, die noch etwas Kraft hatten, hoch ziehen. Es war gott sei dank nur eine halbe Treppe. Ich ging ins Bett und schlief. Es war mir jetzt endlich klar: Morgen muß ich wohl zum Arzt, mich krank schreiben lassen. und mit dieser Erkenntis schlief ich ein, endlich.
Die Wochen davor, war mein Körper so aufgedreht, daß ich kaum einschlafen konnte außer erst um 3 Uhr und um 7 bin ich aufgestanden. Mein Körper wurde von Woche zu Woche geschwächt, obwohl einen Teil von mir immer noch aufgedreht war und keine Ruhe fand und brauchte.
Es war als ob ich in Zwei geteilt war. Die Beinen spürten die Müdigkeit. Der Oberkörper spürte nichst außer Hektik und Antrieb. Ein Merkwürdiges Gefühl.
Irgendwann mal schaute die Schwester wieder bei mir vorbei und fragte mich ob ich nach Hause gehen wollte. Auch sie hat mir nicht erklären könnte, was mit mir war, was mir Angst machte. Selber fahren, hätte ich nich gekonnt. Ich konnte immer noch nicht stehen. Wir riefen ein Taxi und sie half mir zu Taxi. Als ich nach Hause ankam, bin ich wie eine uralte und zerbrechliche Oma "gekrochen" und konnte mich an der Treppengelände mit den Armen, die noch etwas Kraft hatten, hoch ziehen. Es war gott sei dank nur eine halbe Treppe. Ich ging ins Bett und schlief. Es war mir jetzt endlich klar: Morgen muß ich wohl zum Arzt, mich krank schreiben lassen. und mit dieser Erkenntis schlief ich ein, endlich.
Die Wochen davor, war mein Körper so aufgedreht, daß ich kaum einschlafen konnte außer erst um 3 Uhr und um 7 bin ich aufgestanden. Mein Körper wurde von Woche zu Woche geschwächt, obwohl einen Teil von mir immer noch aufgedreht war und keine Ruhe fand und brauchte.
Es war als ob ich in Zwei geteilt war. Die Beinen spürten die Müdigkeit. Der Oberkörper spürte nichst außer Hektik und Antrieb. Ein Merkwürdiges Gefühl.
burnoutcoach - 15. Jan, 19:50





